„Ich ritt auf Tennos Pferd“ – Kurt Wöss 1950er in Japan

Zu Beginn der 1950er Jahre, mitten in der Aufbauphase des kriegszerstörten Österreichs, war ein Ruf zum Chefdirigenten des wichtigsten Orchesters des so fernen und exotischen Japan eine Sensation. Der junge, später weltberühmte Dirigent Kurt Wöss wurde in Österreich von der Politik hochoffizell verabschiedet und in Japan mit nahezu diplomatischen Ehren empfangen. Sein hier vorliegender Bericht hat einen ganz eigenartigen Reiz und eine wichtige kulturhistorische Bedeutung.

 

Rezension:

„Kurt Wöss. Den Name kennen sehr viele Japaner der alten Generation. Japaner lieben klassische Musik. Viele begabte Junge studierten und studieren Musik in Wien oder in den anderen Orten in Europa. Die Wiederaufnahme der klassischen Musik nach dem zweiten Weltkrieg begann mit Kurt Wöss, als er zum Generalmusikdirektor von Tokio berufen worden war. Das war 1950.
Damals stand nicht nur Japan sondern auch Österreich unter der Kontrolle der Alliierten. Aber Musik konnte diese schwierige Zeit natürlich überwinden.
Das Buch erzählt uns eine der wichtigsten Dokumentationen einer schönen Kulturgeschichte zwischen Österreich und Japan.“
Prof. Dr. Mototaka Mori, Universität Waseda, Tokyo

Habe es gelesen und bin sehr berührt.“ Linda W.

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Brief der Staatsbibliothek Tokyo, dass das Buch im Bestand gelandet ist.